Ihr habt Fragen? – Wie haben die Antworten!

Pre-Produktion ist der Schlüssel zum Erfolg und Kommunikation der Schlüssel zur Zufriedenheit!


Nehmt früh Kontakt mit uns auf! Wir verleihen Euren Mixen bereits im frühen Stadium unser Gehör: Wir erfüllen gern all Eure Wünsche. Lasst uns wissen, was Eure Ziele sind und was Euch gefällt, aber auch was Euch nicht gefällt oder gefallen hat an einer Produktion. Wir helfen gern, die richtigen Entscheidungen zu fällen, damit Eure Musik nach Euren Vorstellungen den nötigen Glanz erhält.
Setzt Euch jetzt mit dem Masteringstudio Eurer Wahl Verbindung! Es zahlt sich aus und sorgt für bessere Resultate.


Im Folgenden beantworten wir einige der häufigsten Fragen:

Welche Formate schicken wir zum Mastering?

Schickt uns Eure Mischungen in der Auflösung und dem Format, welches während der Produktion benutzt wurde. Wir nehmen alle gängigen Formate entgegen, ob Tape, DAT oder digitale Files. Digitale Files sollten die Produktions- Samplingfrequenz (z.B. 44.1kHz) und Bittiefe (z.B. 24-bit) beibehalten. Auflösungen bis zu 384kHz und 64-bit IEEE float können wir bearbeiten. Während Samplingfrequenzen über 96kHz nicht unbedingt empfohlen werden, sind höchstmögliche Bittiefen wünschenswert: Wir ziehen 24-bit Files 16-bit Files vor. Hierbei müssen die Auflösungen nicht unbedingt einheitlich sein.

Ihr könnt uns Eure Tracks und Tapes per Post/Kurier schicken oder digitale Files einfach und bequem in unserem UPLOAD Bereich (rechts im EMPFANG) auf unseren gesicherten Server laden.

Verlustbehaftete Formate wie MP3 uns AAC sind für das Mastering nicht geeignet! Sie sind nur zum Hören gedacht, nicht zur weiteren Bearbeitung.

Wir haben eine Checkliste „Wie bereite ich meine Mixe für das Mastering vor?“ für Euch zusammengestellt und die für bestmögliche Resultate sorgt.

Sollen wir Prozessoren wie Limiter auf dem Mix-Bus verwenden?

Die kurze Antwort lautet: Nein! Dynamikprozesse können auch vom besten Mastering Engineer nicht rückgängig gemacht werden, sondern schränken seine Eingriffsmöglichkeiten eher ein. Keine Sorge, wir kümmern uns um die von Euch gewünschte Lautheit! Lasst lieber ein Wenig Headroom (3dB) und widmet Euch der Musik und nicht dem Metering.

Wir haben eine Checkliste „Wie bereite ich meine Mixe für das Mastering vor?“ für Euch zusammengestellt und die für bestmögliche Resultate sorgt.

Wie schnell wird mein Projekt gemastert?

Das hängt zuweilen davon ab, wieviele andere Projekt uns vorliegen. Normalerweise könnt Ihr damit rechnen, das Master innerhalb einer Woche zu bekommen.

Wir bieten gegen Aufpreis auch einen Overnite Mastering™ Service in Kooperation mit unserem New Yorker Studio an, der weniger als 24-Stunden dauert, ausgenommen hiervon sind natürlich Vinyl Master, für die eine zusätzliche Woche eingerechnet werden muss.

Was bekommen wir als Production Master? Was ist ein DDP?

Das hängt vom gewünschten Release-Format ab:

  • CD Release: Wir schicken Euch ein DDP zur Freigabe als Download, das Ihr mit unserem kostenlosen DDP Player gegenhören könnt und dann zum Presswerk geschickt werden kann. Ein DDP ist eine Art Image des CD-Premasters, das beim Presswerk zum Erstellen des Glasmasters zur Pressung von CDs benötigt wird.
  • Digitaler Online Vertrieb: Sofern Ihr uns mitteilt über welchen Vertrieb Euer Projekt veröffentlicht wird schicken wir Euch die nötigen WAV-Dateien.

Alle Dateien werden für den jeweiligen Codec so optimiert, dass keinerlei Inter-Sample-Peaks entstehen.

  • Vinyl Release: Zwei Lackfolien für die A und B Seite werden per Post oder Kurier an das Presswerk geschickt.
  • Master-files für Vinyl: Falls Ihr Eure Lackfolien woanders schneiden lassen wollt, so schicken wir Euch 24-bit WAV-Dateien in der ursprünglichen Samplingrate.
  • DVD-A, DVD-V und BluRay Releases: Hier bieten wir mehrere Möglichkeiten wie DDPi, MLP 2.0, LPCM 2.0 oder DLT. Bitte wendet Euch an uns für Einzelheiten.

Wie viel wird es kosten?

Für unsere “unentschlossenen” Kunden bieten wir unter Bestellungen bist zu zwei Test-Master an. Dort findet Ihr auch eine detaillierte Aufstellung aller Kosten. Ob Ihr beim Mastering anwesend sein wollt, oder lieber unseren Online-Service in Anspruch nehmen wollt, wir rechnen alle Masteringaufträge wir pro Track und nicht pro Stunde ab!

50% sind vorab zahlbar, der Rest bei Übergabe der Master entweder mit PayPal, Kredit Karte oder per Überweisung.

  • Wir unterstützen die Independent Szene und junge Talente und bieten zudem attraktive Kombi-Pakete an. Bitte wendet Euch an uns für Einzelheiten.

Was ist eine Label Copy und was sind Metadaten?

Eine gute Erklärung findet Ihr HIER

Werden meine Track Namen in iTunes oder im Windows Media Player erscheinen?

Nach der Freigabe des Masters, werden wir von Euch mitgelieferte Metadaten wie Künstler- und Track Namen auf Gracenote™ hochladen, damit Eure Tracks in den meisten Mediaplayern erscheinen werden. Hinweis: Dies ist nicht das gleiche wie CD-TEXT! Wir fügen auf Wunsch natürlich auch CD-TEXT in Eure CD-Produktion mit ein, obgleich dieser nur von wenigen CD-Playern erkannt wird.

Was ist Mastered For iTunes (MFiT)?

MFiT ist aus einer Kooperation von Apple mit Mastering Engineers entstanden, um sicherzustellen, das Master für den iTunes Store frei von jeglichen Verzerrungen aufgrund von Clipping sind. Der firmeneigene iTunes Plus Codec verwendet 24-bit Dateien zum Encodieren statt der sonst üblichen 16-bit Dateien. Der Apple Encoder arbeitet bei 96kHz und 32-bit float damit AAC-Dateien nahezu CD Qualität aufweisen. Alle Dateien werden von uns für diesen Codec so optimiert, dass keinerlei Inter-Sample-Peaks entstehen.

Was passiert, falls ich mit dem Master nicht zufrieden bin?

Wir sind der Überzeugung, dass Kommunikation der Schlüssel für ein erfolgreiches Master ist! Nehmt möglichst früh den Kontakt mit uns auf, und wir bieten Euch eine kostenfreie Beratung und Bewertungen Eurer Mixe im frühen Stadium an, um letztlich bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass Ihr am Master einige Veränderungen wünscht, bieten wir Euch eine kostenfreie Überarbeitung von jedem Track an. Wir sind von unserer Arbeit überzeugt und respektieren gleichzeitig Eure speziellen Bedürfnisse.

Wie bereite ich meine Mixe für das Mastering vor?

Wir haben eine Checkliste „Wie bereite ich meine Mixe für das Mastering vor?“ für Euch zusammengestellt, die für bestmögliche Resultate sorgt.

Hier die wichtigsten Punkte in Kürze:

  1. WICHTIG: Bitte füllt das Bestellformular so gut wie möglich aus und schickt uns eine Label-Copy, falls vorhanden. Sie dienen uns als Leitfaden, um Euer Projekt fertigzustellen. Die Reihenfolge der Stücke ist hierbei wichtig.
  2. WICHTIG: Die Beschriftung Eurer Mixe muss mit dem Bestellformular in Einklang stehen, oder schickt uns Zusatzinformationen, die uns das Identifizieren ermöglicht. Wenn Ihr uns mehrere Tracks zum Mastern gebt, dann sollte die Beschriftung eindeutig sein. Zum Beispiel:
    01-Title-Artist-“Mix”-“Auflösung”
    02-Title-Artist-“Mix”-“Auflösung”
  3. Schickt uns Eure Mixe in der gleichen Auflösung, die Ihr während der Produktion benutzt habt.
  4. Der Maximalpegel sollte -3dBfs möglichst nicht überschreiten.
  5. Haltet Prozesse auf der Stereo-Summe minimal, oder lasst sie ganz weg.
  6. Lasst ein Wenig Leerraum am Anfang und Ende Eurer Files.
  7. Ladet Eure Tracks im UPLOAD Bereich hoch, oder schickt sie per Post, bzw. bringt sie zur Masteringsession mit.

Was ist Mastering?

Mastering umfasst die finale Bearbeitung von Mischungen in form von Stereo-Files, Mehrkanal-Files oder Stems, bei der sowohl eine klangliche Optimierung vorgenommen wird, um die verschiedenen Stücke so klingen zu lassen, als gehörten sie zusammen, als auch die technischen Voraussetzungen für das jeweilige Release-Medium für die Vervielfältigung zu schaffen.

Einschränkungen beim Mastering
Hier noch ein kleiner Hinweis: Mastering kann nicht Wunder wirken. Es kann mehr Tiefe, Druck, Klarheit und Lautheit erzeugen. Mastering kann den Gesamteindruck deutlich verbessern, doch ist es nicht möglich, einen schlechten Mix wie eine high-end Produktion klingen zu lassen. In solchen Fällen wird ein neuer Mix fast immer bessere Ergebnisse erzielen. Jeder Schritt in der Musikproduktion bedarf äußerster Sorgfalt. Mit dieser Vorgabe im Blick und der nötigen Erfahrung sind großartige Resultate möglich.

Was ist STEM-MASTERING?

Beim Stem-Mastering werden Sub-Mixe einzelner Instrumentengruppen als Vorlage verwendet, um mehr Flexibilität beim Mastering zu ermöglichen. Obgleich wir Stems gegen Aufpreis zum Mastern akzeptieren, bevorzugen wir – ohne Aufpreis – das Arbeiten mit lediglich Instrumental- und Vocal-Stems (a cappella oder Lead- und Backingvocals). Dies erlaubt uns die wichtigsten Elemente getrennt zu bearbeiten und – falls erwünscht – alternative Versionen wie Instrumentals und Halbplaybacks zu erstellen.

Was sind ISRCs, MCNs und Matrix Nummern?

Was die ISBN für Bücher ist der International Standard Recording Code – kurz ISRC – für Aufnahmen: Er dient der elektronischen Abrechnung und Vergütung von mechanischen Urheberrechten. Da Plattenlabels für gewöhnlich diese Urheberrechte für Aufnahmen besitzen, werden diese Codes auch von ihnen vergeben, um für öffentliche Vorführungen (also Abspielen) dieser Aufnahmen vergütet zu bekommen. Diese Codes, falls vorhanden, werden beim Mastering als Metadaten in das Master eingefügt. Jede Aufnahme, und jedem Mix wird ein einmaliger 12-stelliger Code zur Identifikation zugeteilt.

HIER findet Ihr alle Informationen zum ISRC

Die MCN oder Media Catalogue Number wird einem Produkt z.B. einer CD zugeteilt: sie ist der Barcode für ein Produkt, auch UPC (Universal Product Code) oder EAN (European Article Number) genannt, ein 13-stelliger Code. Dieser wird für gewöhnlich im Presswerk eingefügt.

Die Matrix Nummer dient für gewöhnlich internen Zwecken beim Schneiden und der Pressung von Vinyl-Schallplatten und ist für Euch von geringer Bedeutung.

Wie laut sollten meine Tracks nach dem Mastering klingen?

Hier ist unsere Empfehlung: Seid nicht besorgt, dass Eure Tracks so laut wie möglich klingen müssen.
Die Zeiten und Technologien haben sich dahingehend geändert, dass es kaum noch Sinn macht, die Lautesten zu sein. Euer Projekt sollte möglichst gut klingen! Die einzige Ausnahme könnte sein, wenn Ihr bei Label A&Rs ‚Eindruck’ schinden wollt, da eine lautere CD oft den Anschein weckt, sie klinge besser.

Tatsache ist, dass Mediaplayer wie iTunes und Streamingdienste wie Spottify sogenannte Lautheitsnormalisierung durchführen, die alles was im Durchschnitt lauter als -16LUFS ist auf -16 absenken, um im Shufflebetrieb und beim Streaming von Musik eine gleichbleibende Lautheit zu gewährleisten. Das gleiche Prinzip wenden auch viele TV und einige Radiosender an: sie haben zum Großteil die alten Kompressionsmethoden zur Gewährleistung gleicher Lautheit abgeschafft, die für den nötigen Rauschspannungsabstand im analogen Zeitalter sorgten. Das digitale Zeitalter ist weniger von zu geringem Rauschspannungsabstand wie Bandrauschen und Ähnlichem geplagt – im Gegenteil!

Hyperkomprimierte Musik führt wissenschaftlich erwiesen zur Ermüdung! Wollt Ihr, dass der Hörer nach Eurer Musik einschläft?

Nun, selbstverständlich machen wir Euer Projekt so laut wie Ihr es wünscht, und wir haben auch die Mittel dazu, falls erwünscht.

Hier findet Ihr unabhängige Stimmen zu diesem Thema von Greg Calbi und Ian Shepherd.

Wie werden Vinyl-Schallplatten hergestellt?

HIER könnt Ihr sehen, wie eine Schallplatte ensteht.

Wie beeinfusst der Pegel die Spieldauer einer Schallplatte?

Kurzgefasst kann man sagen, dass zu viel Bass die mögliche Spieldauer deutlich reduziert. Es gibt aber noch weitere Faktoren, die bei der Herstellung einer Schallplatte bezüglich Spieldauer und Spielbarkeit beachtet werden müssen.

Wir haben hier einige Kommentare diesbezüglich zusammengestellt, die hierüber ausgiebig Aufschluss geben

Masterdisk
Rainborecords
gzmedia.
Pledgemusic

Wo kann ich mehr zum Thema Mastering erfahren?

Bei uns! Wir sind zwar kein Stuhlmüller und auch keine Anstalt, aber wir bieten Wochenendseminare für aufstrebende Masteringingenieure an, die praxisorientiert sind und ermöglichen Teilnehmern, Ihre Musik auf höchstwertigem Equipment unter persönlicher Anleitung zu veredeln. Wir unterstützen hierbei auch die Independent-Szene und bieten attraktive Gesamtpakete an. Alternativ gibt es die Möglichkeit, bei Eurer gebuchten Masteringsession anwesend zu sein, um selbst zu zu erfahren, wie wir Euren Tracks zu ihrem nötigen Glanz verhelfen – wir rechnen alle Masteringaufträge wir pro Track und nicht pro Stunde ab!

Wer trotzdem lieber selbst mastern will, für den gibt es im Folgenden einige Ratschläge:

Es gibt Gründe, warum auch erfahrene Mixingenieure Mastering Studios aufsuchen um ihren Tracks den letzten Schliff zu verpassen: Die Objektivität eines (frischen) Paars Ohren sollte nicht unterschätzt werden. Wir schlagen vor, dass Ihr Eure Mixe anderen zwecks Kritik vorspielt, die sie noch nicht gehört haben. Ihr seid womöglich zu ‚nah’ an dem Projekt dran, sodass leicht etwas überhört werden kann, was anderen schnell auffällt, wie z.B. schwere Verständlichkeit des Sänges. Euer Ziel wird es sein, die verschiedenen Stücke dahin zu bearbeiten, damit sie so klingen als gehörten sie zusammen.

Für diejenigen, die an einer Weiterbildung im Masteringbereich interessiert sind:

  • Wir bieten Wochenend-Seminare in unseren Studios an: Bitte wendet Euch an uns für Einzelheiten.
  • Berklee College of Music hat eine Online-Schule, die einen Kurs in Audio Mastering Techniques anbietet, der von mir und meinem Kollegen Jonathan Wyner gelehrt wird und verfasst wurde.
  • Von iZotope gibt es einen kostenlosen Mastering Guide den Ihr HIER als PDF runterladen könnt.
  • In unserem Downloadbereich steht Euch ein kurzer Artikel über „5 tips when mastering“ zur Verfügung.

Welche Rolle spielt ein Produzent?

Weil meine Kollegin Sylvia Massy dies besser ausführt, als ich es könnte, hier ihre Definition – auf Englisch:

“The broad definition of a Record Producer is someone responsible for making sure a project gets done within time and budget constraints. There are also 3 sub-types of Producers. The musician/producer, like the Neptunes or Rodney Jerkins, the engineer/producer like Jack Joseph Puig or Nigel Godrich, and the fan/producer, like Rick Rubin and Jimmy Iovine. The musician/producer usually creates all the music and often writes the songs, bringing in vocal talent to front the project. The engineer/producer will craft the sound of an existing project, often using equipment and technique to create the magic in the studio. The fan/producer may never actually touch the console, but will help choose the songs and guide the project by bringing the right people together.

I find my production style falls mainly between the engineer and the fan, but I’ll often add musical elements including string arrangements, vocals, and mellotron. My function in the studio is to keep the project going, to tell an artist when a performance is not good enough, and to let them know when it is. Many artists can’t tell when they have finished, especially with endless ProTools tracks and the ability to continue to change without commitment. Someone has to say “stop” or the record never gets finished, so I can be the artist’s “reality-checker.”

A typical album production starts with me directing an artist to write 30 songs so I can choose the best 12. Day one of recording will have us listening and discussing the songs and agreeing on the list to record. I usually work with an engineer who will set up the studio the way I like it, mic-ing the entire band to play the songs live to a click. I’ll detail the drum sounds, tune the kit, move mics, adjust EQ until we are ready to record. We will record a bit of a song and discuss the sounds. I will make any additional adjustments until we are all happy and ready to go. We then record several takes of each song and I’ll give the engineer notes on what parts to comp together for the ProTools tracking masters. Then, depending on the project, I’ll have the engineer fine-edit the drum performances on the multi-track masters before continuing into overdubs.

I map out a strategy before doing overdubs, and make a plan on how to complete the project within the time given. I’ll often give the engineer the job of recording the foundation tracks, and I will come in afterwards and approve performances. I want the foundation tracks to be done quickly so we can dig into the vocals and the color parts as soon as possible, this is where I can really help a project. I like to bring out unusual instruments so we can experiment with sounds and parts. I’ll give musicians writing tasks that inspire them to stretch their wings. We will try the Hammond C3 or an Optigan on a part. We’ll drag out the huge suitcases full of percussion instruments. We’ll try adding group vocals or string parts. Maybe a sitar. If you are so caught up in fussing over a rhythm guitar sound, you may never get the chance to really get creative.

As a producer I approve mixes before the band comes in for a listen, and I’ll often do the mixing myself. I prefer to have another engineer set up the mixes so I can take a fresh listen to the songs before finishing. I hope I have interpreted the artist’s vision and gone beyond their expectations!

PS: There’s another aspect to producing that I didn’t mention above, and that’s the ability to get great performances. There is so much to producing a record that goes beyond gear, engineering or other details. It’s the performance! I do have somewhat of a reputation in this area, and I’ve been known to be a bit outrageous in my efforts to push the artist into that magical zone where they stop over-thinking and pour their heart out into the microphone. The psychology of how I accomplish this is my secret sauce, and it’s a recipe that can’t be easily reproduced. I’ve fired guns into pianos, driven motorcycles into the studio, thrown guitars off cliffs, burned almost everything, etc. It’s the ability to open a scene where suddenly people stop internalizing, and start spontaneously creating. Lightning in a bottle, so to speak.”